Herren I

3. Reihe v.l.: Trainer Matthias Roppelt, Patrick Pfründer, Fabian Gubler, Christopher Kustos, Julian Sommer;
2. Reihe v.l.: Marc Herold, Tim Schnippering, Tim Nostheide, Matthias Hoh, Julian Perlinger;
1. Reihe v.l.: Felix Grube, Julius Zirngibl, Sven Henkies, Jörn Scharf, Stefan Haupt, Matthias Müller;

Trainer:
Matthias Roppelt

Spielklasse:
Bezirksoberliga

Spielberichte

2504, 2018

Versöhnlicher Saisonabschluss bleibt aus

Der hc03 Bamberg verliert auch das letzte Saisonspiel gegen die HG Hut/Ahorn mit 25:23 (13:12). Personalprobleme können nicht als einzige Begründung herhalten. Obwohl beim hc03 mit Scharf, Müller, Schnippering, Grube, Kustos und Hupfer gleich ein Sextett fehlte, konnte Trainer Roppelt auf neun Feldspieler zurückgreifen. Mit Gräßler und Zahnleiter hatten sich dankenswerterweise zwei, bereits in der Sommerpause befindliche Spieler zur Verfügung gestellt. Und die machten ihre Sache ordentlich bis sehr gut, wobei Zahnleiter seinen Einsatz mit zwei blitzsauberen Toren krönte. So viel zum erfreulichen Teil des Spiels. Bereits in der Anfangsphase zeigten die Bamberger einige Schwächen. Die 5:1-Abwehr ließ jegliche Aggressivität vermissen und ermöglichte den Hausherren um den starken Döbereiner immer wieder unbedrängte Abschlüsse. Trotzdem stand nach 10 Minuten eine 3:6-Führung für den hc03 zu Buche. Als dann im Angriff immer weniger Druck aufgebaut wurde und sich individuelle Fehler häuften, drehte Hut/Ahorn den Spieß um (Harbecke 8:7, 15. Minute). In der Folge entwickelte sich ein enges Spiel, in dem der hc03 Bamberg erneut mehr an sich selbst, als am Gegner scheiterte. Die Umstellung auf eine 6:0-Abwehr brachte ebenso wenig Besserung, wie verschiedenste Personalwechsel im Angriff. Sommer und Herold ließen ihr Können noch am ehesten aufblitzen und der starke Henkies hielt Bamberg

704, 2018

Heimausklang gegen den Tabellenzweiten

Ein echtes Topspiel erwartet die Fans des hc03 Bamberg am Samstagnachmittag (16 Uhr, Sporthalle Georgendamm). Zu Gast ist der aktuelle Tabellenzweite aus Bayreuth. Auch weil aus dem Hinspiel eine 30:27-Niederlage zu Buche steht, will die Mannschaft von Trainer Roppelt ihr letztes Heimspiel erfolgreich gestalten. „Wir möchten an die guten Spiele gegen Ebern und Rödental anknüpfen. Mit Bayreuth haben wir natürlich ein ordentliches Kaliber vor der Brust, aber wenn die Abwehr wieder so konsequent zur Sache geht wie in Rödental, behalten wir die Punkte zuhause.“, zeigt sich Mittelmann Herold zuversichtlich. Im Hinspiel stellten besonders Gottesbüren und Lauterbach die die Bamberger vor Probleme. Insgesamt war es damals jedoch der hc03 selbst, der sich mit zu wenig Einsatzwillen und unvorbereiteten Abschlüssen ins Hintertreffen brachte. Herold und seine Mitstreiter treffen in der Georgendammhalle auf einen Gegner, der sich in den letzten Spielen als Wundertüte entpuppte. Da die Erstvertretung der HaSpo Anleihen bei der zweiten Mannschaft nahm, verlor diese in Rödental und konnte sich nur knapp gegen Ebern durchsetzen. Es bleibt also abzuwarten, mit welcher Aufstellung Bayreuth in Bamberg antritt. Wie bereits aus den letzten Spielen gewohnt, wiegen die Ausfälle beim hc03 schwer. Während Torwart Henkies beruflich verhindert ist fehlen Kustos und Grube weiterhin verletzt.

1603, 2018

Konzentrierte Bamberger lassen Ebern keine Chance

Auch in dieser Höhe gerechtfertigt gewinnt der hc03 Bamberg 35:24 (19:14) gegen den überforderten TV Ebern. Kreisläufer Quurck gibt ein gutes Debüt im rechten Rückraum. Erneut von Personalmangel geplagt, begann der hc03 mit zwei nominellen Kreisläufern, von denen Neuzugang Quurck jedoch im Rückraum aufgeboten wurde. Als Ersatz für den privat verhinderten Gubler auf dem Feld, erzielte dieser gleich das 1:0 für die Gastgeber und zeigte sich ...auch in der Abwehr aufmerksam. Bambergs 5:1-Abwehr schaffte es zwar den Spielfluss der Gegner zu unterbrechen, musste im ersten Durchgang jedoch immer wieder unnötige Gegentreffer nach Einzelaktionen hinnehmen. Abwehr und Torhüter waren bei einigen verdeckten Würfen von TV-Spielmacher Dürrbeck nicht auf der Höhe. Da Ebern den Bamberger Angriffen jedoch nichts entgegenzusetzen hatte, setze sich der hc03 kontinuierlich ab. Anders als im Hinspiel kamen die Hausherren konzentriert aus der Pause und wollten dieses Mal eine Zitterpartie verhindern. Die Abwehr, die jetzt besser auf Dürrbeck aufpasste, und Torwart Henkies wurden stärker. Der hc03-Keeper hielt nicht nur drei Siebenmeter, sondern auch einige freie Würfe des Gegners. Lediglich über die Rechtsaußenposition kam Ebern noch immer zu einfachen Treffern. Im Angriff lief es weiterhin rund, besonders Sommers Rückraumwürfe fanden ein ums andere Mal den Weg ins Eberner Tor. Insgesamt